LASERPOINTER ✓ und PRESENTER ✓ Kaufberatung und Vergleich

Top Laserpointer und Presenter im Überblick

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Test 2015 – GeneralKeys Hightech-Laserpointer mit grünem Laser & USB-Ladefunktion

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EUR 34,90 EUR 99,90

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Laserpointer DUAL 2-in-1 roter und grüner Laserpointer

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Test – 2014 Big Kopf Laserpointer Taschenlampe – grüner Laserstrahl

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Was brauchen Sie?  Laserpointer oder Presenter

Womit hat ihr Verwendungszweck zu tun?
Wählen Sie aus:

Genau wie für alle Präsentationsarten, eignen sich hier grüne Laserpointer und noch mehr Presenter dafür.
Informieren Sie sich über Presenter

Eine Präsentation ohne Laserpointer oder Presenter kann man sich heutzutage nicht mehr vorstellen. Aus diesem Grund findet man bei vielen Lehrkräften und Studenten, aber auch bei Sportlern und Astrologie interessierten, dieses nützliche Werkzeug.
Im folgendem werden Ihnen einige Laserpointer in verschiedenen Farben vorgestellt. Wir haben zu jeder Laserpointer-Farbe, 3 Laserpointer miteinadner verglichen und Ihnen die Ergebnisse zur Verfügung gestellt.

Ebenfalls finden Sie hier verschiedene Information zu folgenden Themen:  Wellenlänge, Lichtkraft, sichtbare Lichteffekte und die Geschichte der Laserpointer und  Presenter.

 

Warum gibt es unterschiedliche Farben?

 

Die Sichtbarkeit der einzelnen Farben unterscheidet sich stark voneinander. So ist ein grüner Laserpointer bis zu 20mal sichtbarer als ein roter. Da man mit einem Laserpointer eine Sache zeigen möchte, kann es dazu kommen, dass der Strahl zu stark ist und etwas verdeckt. Gerade in der Astrologie kann dies verhindert werden, in dem man einen blauen Laserpointer verwendet anstelle eines roten oder grünen.

 

Wie funktioniert ein Laserpointer

Der klassische Laserpointer ist rot. Nicht, weil Rot als Signalfarbe besonders gut sichtbar wäre oder die meisten Nutzer am liebsten einen roten Laserpointer hätten. Nein, der klassische Laserpointer ist rot, weil sich rotes Licht am leichtesten erzeugen lässt und dadurch die Produktion am kostengünstigsten ist. Kamen die ersten Laserpointer noch als Gaslaser mit einer Füllung aus Helium und Neon auf den Markt, wird heutzutage in der Massenproduktion fast ausschließlich auf Halbleiterlaser mit einer roten Diode zurückgegriffen.  Dieser ermöglicht eine Bündelung des Lichtstrahls. Das Licht, welches von der Laserdiode erzeugt wird, besitzt eine hohe Intensität und eignet sich optimal dazu, um Vorträge an einem Projektor zu halten bzw. um auf bestimmte Aspekte hinzuweisen. So gibt es mittlerweile verschiedene Geräte mit Lichtpunkten in unterschiedlichen Farben.

Wie funktionieren Laserpointer?

 

So funktioniert ein roter Laserpointer

Leistungsstarke Laser Big KopfDas Prinzip hinter der Lichterzeugung ist physikalisch komplex, von außen betrachtet jedoch denkbar einfach: Der Kern des Laserpointers besteht aus zwei unterschiedlichen Schichten eines Halbleitermetalls, die von einer Batterie auf Spannung gesetzt werden. Dadurch bildet sich nach und nach rotes Licht, das zwischen zwei Spiegeln immer wieder reflektiert wird und sich so enorm verstärkt. Am vorderen Ende tritt dann auf Knopfdruck das gewünschte rote Laserlicht aus, das im Gegensatz zu dem Licht einer Glühlampe nur eine Wellenlänge aufweist sowie stark gebündelt ist und über eine hohe Intensität verfügt. Ähnlich funktionieren moderne Lasermäuse (nicht zu verwechseln mit einfachen optischen Mäusen). Dieses simple Prinzip muss bei grünen oder blauen Laserpointern erweitert werden, aber auch die rote Variante lässt sich derart aufwerten.

Dass viele rote Laserpointer heute so günstig zu erstehen sind, liegt daran, dass sich die Dioden samt Spiegelschichten sehr leicht in Massenproduktion aufdampfen und zerschneiden lassen. Hier kann es je nach Aufwand und Ansprüchen an die Reinheit des Lichts zu erheblichen Qualitäts- und damit Preisunterschieden kommen. Rotes Licht ist für das menschliche Auge gut, aber weit weniger gut wahrzunehmen als grünes Licht. Durch den hohen Kontrast zu hellen Oberflächen eignen sich die rot leuchtenden Laserpointer natürlich wunderbar für Präsentationen jeglicher Art; auch werden Laserpointer in Rot zu Vermessungszwecken oder Justierungen jeder Art verwendet. Die gesetzlich festgesetzte, sehr niedrige Leistungsobergrenze reicht zu diesen Zwecken problemlos aus und minimiert dabei körperliche Risiken. Zum Vergleich: eine alt hergebrachte Glühbirne liefert eine etwa 50.000-fache Leistung, ist aber als Leuchtzeiger weitestgehend ungeeignet. Man bedenke nur, wie viele dicke Batterien für eine Taschenlampe nötig waren und wie kurz diese gehalten haben.

Laserpointer, vor allem rote, sind zu einem Alltagsgegenstand geworden. War Lasertechnologie noch vor wenigen Jahrzehnten futuristisch und faszinierend, hat heute fast jeder irgendwo einen Laser im Haushalt. Moderne Zeigestöcke im Hosentaschenformat – und das zu einem erstaunlich geringen Preis. Nur in die Augen sollte man dabei nicht strahlen, denn was als roter Punkt an der Wand noch furchtbar praktisch ist, kann direkt im Auge erheblichen Schaden anrichten. Beim Kauf sollte unbedingt auf eine robuste Verarbeitung und vorhandene Sicherheitskennzeichen geachtet werden. Ein weiteres Qualitätsmerkmal von Laserpointern lässt sich über die Punktbreite und Leuchtkraft bei größeren Entfernungen einfach und eindeutig testen. Gutes Laserlicht lässt sich auch bei geringer Leistung bei Tageslicht klar an der Wand erkennen. Die hier vorgestellten Laserpointer belohnen das in sie gesteckte Vertrauen.

 

Das besondere an einem grünen Laserpointer

GeneralKeys Hightech-LaserpointerHeutzutage weit verbreitet sind Laserpointer in grüner Farbe. Dies war nicht immer so, waren doch für etwa zwei Jahrzehnte bis hin in die 2000er Jahre nur rote Laserpointer auf dem Markt erhältlich. Erst mit der Entwicklung frequenzverdoppelnder Bauteile zu Alltagspreisen kam der Durchmarsch der grünen Lichtzeiger. Für das menschliche Auge bedeutet dies einen großen Schritt nach vorne, denn jeder Mensch nimmt Grün etwa 20-mal besser wahr als Rot. Anders ausgedrückt: ein roter Lichtpunkt muss erheblich heller als ein grüner leuchten, damit wir ihn überhaupt sehen können. Das spart nicht nur Energie, sondern erleichtert Präsentationen gerade bei starker Sonneneinstrahlung ungemein. Die Kehrseite der Medaille liegt im meist etwas höheren Preis, da die Technik hinter dem Laserpointer ein wenig komplizierter als bei seinem roten Bruder ist.

Wie ein grüner Laserpointer funktioniert

Um dies zu verstehen, müssen wir uns das Prinzip eines Halbleiterlasers anhand der Infrografik (unter dem Text) etwas genauer anschauen. Jeder Laserpointer benötigt eine Stromquelle, meist eine einfache Batterie oder ein Akku, der sich zum Teil auch über USB laden lässt. Das Herzstück des Lasers ist eine Halbleiterdiode, in der Photonen, also Licht, erzeugt werden. Zwei Metallplatten sind hier dicht miteinander verbunden, sodass bei angelegter Spannung Elektronen wandern können, die immer wieder Photonen aussenden. Der Trick beim Laser ist nun, dieses für das Auge noch nicht wahrnehmbare, viel zu schwache Licht zu sammeln und vereint als klar erkennbares Lichtbündel zu entsenden. Dies geschieht durch zwei Spiegel, zwischen denen die Photonen immer wieder reflektiert werden und sich anschaulich wie bei einer akustischen Rückkopplung (wenn das Mikrofon zu nah am Lautsprecher ist) verstärken. Die Farbe des hierbei entstehenden Laserstrahls hängt vom Halbleitermaterial ab und ist in der kostengünstigsten Variante eines Alltagspointers immer Rot. Für grüne Laserpointer ist ein letztes Bauteil nötig.

Die Grafik stellt da wie komplex Grüne Laserpointer aufgebaut sind

Grüne und blaue Laserpointer sind im Aufbau viel komplexer als rote Laserpointer

Wenn man verstanden hat, dass die Farbe des Lichts eine direkte Beobachtung seiner Wellenlänge bzw. Frequenz ist, kann das Ziel in Richtung Grün nur in einer Wellenlängenkürzung des roten Lichts liegen. Dies geschieht im Laserpointer durch einen zweiten Laservorgang, indem nämlich das rote Laserlicht als Energiequelle für einen zweiten Laser, diesmal im Infrarotbereich, dient. Optische Effekte in einem speziell ausgesuchten Kristall sorgen anschließend dafür, dass die Wellenlänge wie gewünscht halbiert wird und wir grünes Licht sehen können. Dieser Kniff „Aus-Rot-mach-Grün“ ermöglichte Anfang des neuen Jahrtausends den weltweiten Durchbruch grüner Laser für die Hosentasche. Der Vorteil für den Einsatz als Zeigegerät liegt auf der Hand, doch auch für Bereiche wie die Fernmesstechnik kann die deutlich erhöhte Reich- und Sichtweite genutzt werden. Mit leistungsstarken Laserpointern in Grün können Hobbyastronomen sogar ihrem Begleiter einzelne Sterne aufzeigen.

In den letzten Jahren wurde diese enorme Reichweite der grünen Laserpointer zu einem Problem im öffentlichen Luftraum, wenn Verrückte immer wieder Piloten im Landeanflug mit Laserpointern blenden. Auch in Fußballstadien scheint sich dieser Trend fortzusetzen. Mit Laserpointern darf auf keinen Fall direkt ins Auge gestrahlt werden, drohen doch vor allem bei der grünen Variante schwere Netzhautverbrennungen bis hin zur Blindheit. Achten Sie daher immer auf die gängigen Sicherheitssiegel und benutzen Ihren Laserpointer mit Verstand.

 

Der Blaue Laserpointer

Haifischtech Blauer Qualitäts LaserpointerFast schon einen exotischen Status genießen Laserpointer in blauer Farbe. Zuerst gab es Jahrzehnte nur rote Laserpointer, dann konnten vereinzelt grüne Vertreter erworben werden, doch blaue Laserpointer waren noch eine ganze Weile viel zu teuer und kaum für den Hausgebrauch realisierbar. Mittlerweile hat sich dies grundlegend geändert und Sie können Ihre Präsentationen auch schon für kleines Geld in blaues Licht rücken. Wie bei allen hierzulande zugelassenen Pointern liegt die verfügbare Leistung unter einem Milliwatt, was für den Einsatz als Leuchtzeiger oder für Justierungen und Vermessungen in der Regel ausreicht. Bei der blauen Variante jedoch sollte je nach Qualität des Gerätes aufgepasst werden, ob die Lichtpunkte an der Wand auch bei Tageslicht klar zu erkennen sind. Der Grund hierfür liegt in der Natur des menschlichen Auges.

Die Evolution hat dafür gesorgt, dass unsere Augen perfekt an das Sonnenlicht angepasst sind. Dies enthält deutlich mehr Grünanteile und unsere Sehorgane daher mehr Grünempfindlichkeit, weshalb uns auf Aussichtsplattformen stehend grüne Wiesen eher ins Auge springen als braun-blaue Wasserflächen bei gleicher Umgebung. Das Licht eines grünen Laserpointers wird viel deutlicher erkannt als das eines blauen. Also müssen Laserpointer in Blau erheblich heller strahlen als ihre Kollegen, weshalb die Leistungsobergrenze bei schlechter Qualität zu einem Problem werden könnte. Gute Modelle hingegen garantieren klare Präsentationen auch bei Sonneneinstrahlung. Andersrum wirkt die blaue Farbe je nach Situation weit weniger aufdringlich als das knallige Grün oder Rot der meisten Laserpointer.

Damit ein Laserpointer überhaupt lasen kann, muss er die Gesetze der Physik kennen. Ein Photon, also ein Lichtteilchen, kann ein zweites, identisches Photon aus einem Halbleitermetall herauskitzeln, wenn es in geeigneter Weise einfach nur durch die Platte hindurch fliegt. Damit der Halbleiter aber überhaupt Photonen abgeben möchte, muss er mit einer äußeren Spannungsquelle, in diesem Fall einer Batterie, erst in die richtige Stimmung gebracht werden. So gesehen genügt dem Laser schon ein bloßer Knopfdruck, um in Fahrt zu kommen. Aus einzelnen Photonen werden mehrere, doch aus mehreren werden erst dadurch viele, dass die Photonen an beiden Seiten immer wieder auf Spiegel treffen und wieder zurück durch das Metall müssen. So schaukelt sich die Photonenerzeugung immer weiter hoch, bis irgendwann genug Licht vorhanden ist, um als Laserstrahl an die gewünschte Leinwandstelle zu gelangen. Laserlicht ist so gesehen nichts anderes als ein riesiger Massenauflauf identischer Photonen mit dem gleichen Ziel.

Das Problem an der Sache ist jetzt, dass der Halbleiter den Photonen zu verstehen gegeben hat, dass diese ab sofort als rote Photonen umherzufliegen haben. Ein roter Laserpointer wäre jetzt fertig, für blaue Farben müssen die Photonen erst noch ein wenig arbeiten. Ein zweiter Halbleiterlaser macht aus rotem Licht zunächst infrarotes, für den Menschen unsichtbares Licht. Mittels raffinierter Lichtbrechung erfolgt anschließend eine Frequenzverdopplung hin zur gewünschten blauen Farbe. Dieses zusätzliche Modul ist der Garant für den massenkompatiblen Einsatz blauer Laserpointer im Alltag. Die Bandbreite verfügbarer Pointer ist immens, doch nicht immer stimmt dabei leider die Qualität. Achten Sie beim Kauf vor allem auf die Leistung, solide Verarbeitung, eine geringe Strahlauffächerung auch bei großen Abständen sowie die Batterielaufzeiten.

 

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