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Informationen:

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Ratgeber für Präsentation:


Wie Laserpointer und Presenter helfen können

Wofür kann man Laserpointer verwenden

Genau wie für alle Präsentationsarten, eignen sich hier grüne Laserpointer und noch mehr Presenter dafür.

Eine Präsentation ohne Laserpointer oder Presenter kann man sich heutzutage nicht mehr vorstellen. Aus diesem Grund findet man bei vielen Lehrkräften und Studenten, aber auch bei Sportlern und Astrologie interessierten, dieses nützliche Werkzeug.


Im folgendem werden Ihnen einige Laserpointer in verschiedenen Farben vorgestellt. Wir haben zu jeder Laserpointer-Farbe, 3 Laserpointer miteinadner verglichen und Ihnen die Ergebnisse zur Verfügung gestellt.


Ebenfalls finden Sie hier verschiedene Information zu folgenden Themen:  WellenlängeLichtkraftsichtbare Lichteffekteund die Geschichte der Laserpointer und  Presenter.

WARUM GIBT ES UNTERSCHIEDLICHE FARBEN?

Die Sichtbarkeit der einzelnen Farben unterscheidet sich stark voneinander. So ist ein grüner Laserpointer bis zu 20mal sichtbarer als ein roter. Da man mit einem Laserpointer eine Sache zeigen möchte, kann es dazu kommen, dass der Strahl zu stark ist und etwas verdeckt. Gerade in der Astrologie kann dies verhindert werden, in dem man einen blauen Laserpointer verwendet anstelle eines roten oder grünen.

Wie funktioniert ein Laserpointer?

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Der klassische Laserpointer ist rot. Nicht, weil Rot als Signalfarbe besonders gut sichtbar wäre oder die meisten Nutzer am liebsten einen roten Laserpointer hätten. Nein, der klassische Laserpointer ist rot, weil sich rotes Licht am leichtesten erzeugen lässt und dadurch die Produktion am kostengünstigsten ist.


Kamen die ersten Laserpointer noch als Gaslaser mit einer Füllung aus Helium und Neon auf den Markt, wird heutzutage in der Massenproduktion fast ausschließlich auf Halbleiterlaser mit einer roten Diode zurückgegriffen.  Dieser ermöglicht eine Bündelung des Lichtstrahls.


Das Licht, welches von der Laserdiode erzeugt wird, besitzt eine hohe Intensität und eignet sich optimal dazu, um Vorträge an einem Projektor zu halten bzw. um auf bestimmte Aspekte hinzuweisen. So gibt es mittlerweile verschiedene Geräte mit Lichtpunkten in unterschiedlichen Farben.

So funktioniert es

Das Prinzip hinter der Lichterzeugung ist physikalisch komplex, von außen betrachtet jedoch denkbar einfach: Der Kern des Laserpointers besteht aus zwei unterschiedlichen Schichten eines Halbleitermetalls, die von einer Batterie auf Spannung gesetzt werden.


Dadurch bildet sich nach und nach rotes Licht, das zwischen zwei Spiegeln immer wieder reflektiert wird und sich so enorm verstärkt. Am vorderen Ende tritt dann auf Knopfdruck das gewünschte rote Laserlicht aus, das im Gegensatz zu dem Licht einer Glühlampe nur eine Wellenlänge aufweist sowie stark gebündelt ist und über eine hohe Intensität verfügt.


Ähnlich funktionieren moderne Lasermäuse (nicht zu verwechseln mit einfachen optischen Mäusen). Dieses simple Prinzip muss bei grünen oder blauen Laserpointern erweitert werden, aber auch die rote Variante lässt sich derart aufwerten.


Dass viele rote Laserpointer heute so günstig zu erstehen sind, liegt daran, dass sich die Dioden samt Spiegelschichten sehr leicht in Massenproduktion aufdampfen und zerschneiden lassen.


Hier kann es je nach Aufwand und Ansprüchen an die Reinheit des Lichts zu erheblichen Qualitäts- und damit Preisunterschieden kommen. Rotes Licht ist für das menschliche Auge gut, aber weit weniger gut wahrzunehmen als grünes Licht. Durch den hohen Kontrast zu hellen Oberflächen eignen sich die rot leuchtenden Laserpointer natürlich wunderbar für Präsentationen jeglicher Art; auch werden Laserpointer in Rot zu Vermessungszwecken oder Justierungen jeder Art verwendet.


Die gesetzlich festgesetzte, sehr niedrige Leistungsobergrenze reicht zu diesen Zwecken problemlos aus und minimiert dabei körperliche Risiken. Zum Vergleich: eine alt hergebrachte Glühbirne liefert eine etwa 50.000-fache Leistung, ist aber als Leuchtzeiger weitestgehend ungeeignet. Man bedenke nur, wie viele dicke Batterien für eine Taschenlampe nötig waren und wie kurz diese gehalten haben.


Laserpointer, vor allem rote, sind zu einem Alltagsgegenstand geworden. War Lasertechnologie noch vor wenigen Jahrzehnten futuristisch und faszinierend, hat heute fast jeder irgendwo einen Laser im Haushalt. Moderne Zeigestöcke im Hosentaschenformat – und das zu einem erstaunlich geringen Preis. Nur in die Augen sollte man dabei nicht strahlen, denn was als roter Punkt an der Wand noch furchtbar praktisch ist, kann direkt im Auge erheblichen Schaden anrichten. Beim Kauf sollte unbedingt auf eine robuste Verarbeitung und vorhandene Sicherheitskennzeichen geachtet werden.


Ein weiteres Qualitätsmerkmal von Laserpointern lässt sich über die Punktbreite und Leuchtkraft bei größeren Entfernungen einfach und eindeutig testen. Gutes Laserlicht lässt sich auch bei geringer Leistung bei Tageslicht klar an der Wand erkennen. Die hier vorgestellten Laserpointer belohnen das in sie gesteckte Vertrauen.

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